Archive for April, 2010

29th April
2010
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Seit der Explosion der Ölplattform Deepwater Horizon am 20. April fließen größere Ölmengen in den Golf von Mexiko. Mittlerweile hat sich vor der Küste des US-Bundesstaates Louisiana ein ueber 5.000 Quadratkilometer großer Ölteppich gebildet. Zum Schutz der ökologisch sensiblen Küstenregionen des Bundesstaates haben die Behörden damit begonnen, das Öl mit Barrieren einzudämmen und auf dem offenen Meer abzubrennen. Nach der Entdeckung eines weiteren Lecks sind sich Experten jedoch nicht sicher, ob es gelingt, den Ölteppich zur Gänze von der Küste fernzuhalten.

29th April
2010
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Die Landgüter in Italien bieten Urlauber zahlreiche behindertengerechte Unterkünfte, sowohl Zimmer als auch Ferienwohnungen, an.

Die Informationen sind in den Beschreibungen der einzelnen italienischen Landgüter in www.countryman-club.de  zu finden.

28th April
2010
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Aus Protest gegen die von der griechischen Regierung beschlossenen Sparmaßnahmen haben die großen griechischen Gewerkschaften für den 5. Mai zu einem erneuten 24-stündigen Generalstreik aufgerufen. Daran werden sich nach allen uns vorliegenden Informationen die Angestellten des öffentlichen Dienstes und somit auch die Fluglotsen beteiligen. An diesem Tag ist somit mit einer weitgehenden Lahmlegung des Flugverkehrs zu rechnen.

Abgesehen von möglichen streikbedingten Schließungen von Ausgrabungsstätten und staatlichen Museen rechnen wir mit keinen weiteren Beeinträchtigungen unserer Reisen. Wir werden unsere Reiseprogramme so anpassen, dass möglichst alle Besichtigungspunkte programmgemäß besucht werden können.

Weitere Streikaktionen sind auch nach dem 5. Mai nicht auszuschließen. Wir werden die Lage aufmerksam beobachten und alle für eine möglichst reibungslose Durchführung unserer Reisen erforderlichen Maßnahmen ergreifen.

Griechenland Reisen

27th April
2010
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Die innenpolitische Lage in Thailand, insbesondere in der Hauptstadt Bangkok, spitzt sich weiter zu. Die erneute Suche nach einer Kompromisslösung mit dem Ziel einer Verminderung der Spannungen zwischen den oppositionellen „Rothemden“ und der Regierung wurde am 25. April ergebnislos beendet. Internationale Beobachter befürchten nun eine baldige Räumung des Geschäftsviertels von Bangkok. Eine weitere Ausdehnung des Machtkampfes in die Nordregionen, dem Machtzentrum der Oppositionsbewegung, ist nicht auszuschließen. Auf wichtigen Straßenverbindungen zwischen dem Norden und der Hauptstadt haben „Rothemden“ Straßenblockaden errichtet, um die Verlagerung von Polizeikräften nach Bangkok zu verhindern.

In Reaktion auf die jüngsten Entwicklungen hat das Auswärtige Amt am 26. April seinen Sicherheitshinweis zu Thailand erneut verschärft. Das Amt rät nun dringend von Reisen nach Bangkok ab, fordert auch in Nordthailand zu erhöhter Vorsicht auf und schreibt wörtlich (Fettsetzungen im Original):

„Vor dem Hintergrund andauernder politischer Proteste und der daraus resultierenden unübersichtlichen Sicherheitslage wird von Reisen nach Bangkok dringend abgeraten. Die Nutzung des Bangkoker Flughafens als Transitflughafen für Flüge innerhalb Thailands oder ins Ausland ist derzeit nicht beeinträchtigt.

Im Norden des Landes kam es zu vereinzelten Protesten, die bisher friedlich verliefen. Da eine Ausweitung des Konflikts in die Nordregionen nicht ausgeschlossen werden kann, wird bei Reisen nach Nordthailand dringend geraten, besondere Vorsicht zu üben und die politische Entwicklung vor Ort in den Medien sehr aufmerksam zu verfolgen.“

26th April
2010
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Nach dem Ausbruch des Eyjafjalla-Vulkans normalisiert sich die Lage in Island zunehmend. Nach unseren ausführlichen Recherchen ergibt sich aktuell folgendes Bild:

Die Flughäfen von Keflavik und Reykjavik sind seit dem 26. April morgens wieder für den regulaeren Flugbetrieb geöffnet. In den letzten Tagen hatte Icelandair Flüge nach Europa über alternative Verbindungen vom im Norden der Insel gelegenen Flughafen Akureyri über Glasgow aufrecht erhalten. Ab sofort werden alle internationalen Verbindungen wieder über den Flughafen Keflavik abgewickelt.

Messungen zeigen, dass die seismische Aktivität und der Explosionsdruck des Vulkans insgesamt deutlich abgenommen haben. Das Risiko neuer Großeruptionen ist spuerbar zurückgegangen. Auch beim in unmittelbarer Nähe liegenden Schwestervulkan Katla verzeichnen die isländischen Behörden momentan keine verstärkte vulkanische Aktivität. Alle Vulkane Islands unterliegen dauerhaft einem umfassenden Monitoring-Programm, das es den isländischen Behörden ermöglicht, gegebenenfalls notwendige Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung frühzeitig zu ergreifen.

Die wichtige Ringstraße um die Insel, die vergangene Woche von den Behörden zunächst wegen des starken Ascheniederschlags gesperrt wurde, ist seit dem 21. April wieder uneingeschränkt für den Verkehr freigegeben.

Nennenswerte Ascheniederschläge konzentrierten sich auf einen Umkreis von 20 Kilometer rund um den Eyjaflalla-Vulkan. Es wird damit gerechnet, dass die Asche auch in diesem kleinen Gebiet durch die Regenfälle der nächsten Tage weggeschwemmt wird. In allen anderen Regionen Islands gab es dagegen keine oder nur sehr geringe Ascheniederschläge. Nach jetzigem Erkenntnisstand sind außerdem keine Anzeichen dafür erkennbar, dass die ausgestoßene Aschewolke mit gesundheitsgefährdenden Partikeln belastet war.

Fast alle Regionen Islands können aktuell uneingeschränkt besichtigt werden. Ausnahme bilden nur Teile des nördlich vom Eyjafjalla-Vulkan gelegenen Thorsmoerk-Gebiets, das bis auf Weiteres wegen des aktuellen Lava-Ausbruchs teilweise geschlossen ist.

Island Rundreisen

26th April
2010
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Bei einem lokal begrenzten schweren Tornado kamen am 24. April im US-Bundesstaat Mississippi mehrere Menschen ums Leben, Dutzende wurden verletzt. Der Tornado verursachte zudem schwere Sachschäden. Besonders betroffen war die in der Nähe der Grenze zu Louisiana gelegene Stadt Yazoo.

16th April
2010
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Der Ausbruch des Eyjafjallajoekull-Vulkans hat den Flugverkehr im Norden Europas fast komplett zum Erliegen gebracht. Wegen der Aschewolken, die sich immer weiter ausbreiten, wurden viele Lufträume in Nordeuropa vorübergehend geschlossen. Auch stellten viele nordeuropäische Flughäfen den Betrieb ein.

In Deutschland sind aktuell die Flughäfen von Hamburg, Berlin, Hannover, Köln, Düsseldorf, Münster, Dortmund, Bremen und Frankfurt gesperrt.

Somit stehen derzeit nur die Flughäfen von München, Nürnberg und Stuttgart zur Verfügung.

Wo möglich, wird der Verkehr auf diese Flughäfen umgelenkt, aber auch hier ist mit erheblichen Einschränkungen wegen Überlastung zu rechnen.

Von Flughafenschließungen betroffenen Passagieren, die auf innerdeutschen Zubringerflügen nach München gebucht sind, empfehlen wir die Medienberichterstattung zu verfolgen und gegebenenfalls die im Reisepreis enthaltene alternative Anreise per Bahn zu ihrem internationalen Flug zu wählen.

Für den weiteren Zug der Aschewolken gibt es unterschiedliche meteorologische Szenarien, so dass sich präzise Vorhersagen über die Auswirkungen auf den Süden Deutschlands noch nicht treffen lassen. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass der Flughafen in München am heutigen Freitag den Betrieb aufrecht erhalten kann.

Sportmeeting International

15th April
2010
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Die Deutschen lassen sich den Urlaub nicht vermiesen. Trotz Krise sind die Buchungszahlen im Vergleich zum Vorjahr sogar gestiegen, berichten Reiseveranstalter wie Dertour, FTI oder Tui. Der große Trend heißt All-Inclusive. Fern- und Rundreisen boomen, die Türkei und Deutschland stehen als Reiseziele hoch im Kurs.

Die beliebteste Urlaubsform bleibt mit einem Marktanteil von 40 Prozent die Pauschalreise.

Die größten Zuwächse gibt es aber bei Fern- und Rundreisen.  Marktforscher prognostizieren für das kommende Jahr einen neuen Rekord mit 4,8 Millionen Fernreisenden aus Deutschland. Mexiko ist nach dem Ende der Schweinegrippe wieder angesagt, Kanada spürt den Effekt der Olympischen Spiele in Vancouver. Hoch im Kurs stehen weiterhin auch die USA und Thailand, heißt es bei Meier’s Weltreisen. Mauritius, Kuba und die Vereinigten Arabischen Emirate sind bei FTI gut nachgefragt.

weiterlesen bei RP-Online

14th April
2010
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Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) hat weitere Details zu ihrem geplanten Arbeitskampf bekanntgegeben. Ab Montag, 0.00 Uhr, müsse mit Streiks der Fluglotsen gerechnet werden, sagte der GdF-Verhandlungsführer Dirk Vogelsang.

Bei den geplanten Streiks gibt es den Angaben zufolge keine Restriktionen. Es könnte sowohl regional als auch bundesweit zu Arbeitsniederlegungen kommen, auch seien Streiks an sämtlichen Flughäfen denkbar. Details zur Länge des Streiks und zu den Streikorten will die Gewerkschaft 24 Stunden vor Beginn der Arbeitsniederlegung bekanntgeben.

Grund für den Ausstand ist das Scheitern der Tarifgespräche mit der Deutschen Flugsicherung (DFS). Im Zentrum der Auseinandersetzung stehen nach Gewerkschaftsangaben tarifliche Regelungen für einen sogenannten Belastungsausgleich für im operativen Dienst beschäftigte Fluglotsen.

Informieren Sie sich rechtzeitig bei Ihrer Airline und finden Sie sich ggf. besonders früh vor Abflug am Flughafen ein.

14th April
2010
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Israel hat am Dienstagabend eine ungewöhnlich scharfe Terrorwarnung für seine Staatsbürger auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel veröffentlicht. Der Stab zur Terrorbekämpfung warnte vor einer “unmittelbar geplanten Entführung” eines Israelis. “Wir rufen alle Israelis, die sich auf dem Sinai aufhalten, dazu auf, sofort nach Israel zurückzukehren”, hieß es.

Angehörige von israelischen Touristen, die sich derzeit dort aufhalten, wurden aufgefordert, die auf Geheimdienstinformationen basierende Warnung weiterzugeben. Die Armee hatte zuvor unbestätigte Berichte dementiert, denen zufolge auf dem Sinai bereits ein israelischer Soldat entführt wurde.

dpa/ntv

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