Archive for April, 2010

13th April
2010
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Nach den Unruhen von Anfang April und dem Sturz der Regierung hat sich die innenpolitische Lage in der zentralasiatischen Republik Kirgisistan weiter beruhigt. Die Übergangsregierung wurde bereits von Russland, den USA und der EU anerkannt, die Situation normalisiert sich weitgehend, vor allem in der Hauptstadt Bischkek

Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt am 12. April seinen Sicherheitshinweis aktualisiert und raet nun nicht mehr von Reisen nach Kirgisistan ab. Wörtlich heißt es:

„Bei Reisen nach Kirgisistan wird um besondere Vorsicht gebeten. Reisenden wird empfohlen, sich ständig über die aktuelle Sicherheitslage informiert zu halten. Die Lage in Kirgisistan ist nach wie vor gespannt.

Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Gegnern der Regierung und den Sicherheitskräften sind seit Anfang April zahlreiche Menschen getötet bzw. verletzt worden. Eine provisorische Regierung hat in Bischkek erklärt, die Amtsgeschäfte uebernommen zu haben. Präsident Bakiew hält sich derzeit im Süden des Landes auf.

Reisende werden gebeten, Menschenansammlungen zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.“

12th April
2010
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Bei Demonstrationen der thailändischen außerparlamentarischen Opposition ist es in Bangkok am vergangenen Wochenende zu Ausschreitungen gekommen. Dabei kamen zahlreiche Menschen ums Leben.

Aktuell hat sich die Situation wieder beruhigt. Die Phan-Fa-Bruecke und die Kreuzung Ratchaprasong in der Nähe des World Trade Centers werden aber immer noch von der Opposition besetzt. Der Zugang zu einigen Hotels ist weiterhin beeinträchtigt.

Das Auswärtige Amt hat die jüngsten Entwicklungen aufgegriffen und seinen Sicherheitshinweis am 12. April aktualisiert. Wörtlich heißt es:

„Die Demonstrationen der außerparlamentarischen Opposition („Rothemden“), die am 14. März in Bangkok begannen, haben am 10. April erstmals Menschenleben gefordert. Bei der versuchten Räumung zweier zentraler Versammlungsorte (rund um Phan Fa Brücke / Demokratiedenkmal / Rajdammoen Nok Rd. sowie an der Straßenkreuzung Ratchadamri / Ploenchit Road) wurden nach letzten Angaben 19 Menschen getötet und über 800 verletzt. Nachdem sich die Sicherheitskräfte zurückgezogen haben, ist vorübergehend Ruhe eingekehrt. Bei erneuten Räumungsversuchen muss jedoch mit weiteren Auseinandersetzungen gerechnet werden. Der Zugang zu den Hotels und Einkaufszentren in der Nähe der Straßenkreuzung Ratchadamri /Ploenchit Road bleibt in jedem Fall erheblich behindert. Auch sind weitere gewaltsame Ausschreitungen an möglichen neuen Demonstrationsorten nicht auszuschließen. Es wird daher dringend empfohlen, die genannten Orte sowie Menschenansammlungen und Demonstrationen im allgemeinen weiträumig zu meiden und sich über die Medien über die weitere Entwicklung unterrichtet zu halten. Reisen und insbesondere Flüge nach und von Bangkok sind grundsätzlich weiterhin möglich. Im Norden des Landes kam es bisher nur zu vereinzelten Protesten (Chiang Mai; Udon Thani), die friedlich verliefen. Phuket und die Tourismusregionen im Süden Thailands sind von den Demonstrationen derzeit nicht betroffen.“

Rundreisen in Thailand

12th April
2010
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12. April: Wenn man mich fragt: lasst den Kachelmann frei. Solange der einsitzt, bleibt das Wetter kalt. Der Zusammenhang lässt sich keinesfalls länger leugnen.

11th April
2010
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Für alle, die wieder in Form kommen wollen, für Sportbegeisterte, für Kunstliebhaber und für alle, die sich ganz einfach entspannen wollen. Nur einen Katzensprung von Venedig entfernt, umgeben vom üppigen Grün der Parks der Euganeischen Hügel, der Colli, wie die Einheimischen sagen, befindet sich das größte und älteste Thermalzentrum Europas mit 142 Hotels, mit über 200 Thermal-Hallen- und Freischwimmbädern, für Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit.

 Für sportliche Gäste ist die Palette der Angebote unendlich groß: Drei der schönsten Golf Clubs Italien in unmittelbarer Umgebung, eine große Anzahl von Tennisplätzen, Bocciabahnen, Reitställe, Volleyball, Fitness-Parcours, Fitnesscenter (z. T. auch in den Hotels).

Das Becken der Euganeischen Thermen erstreckt sich im Südosten der Region Veneto, in einer Landschaft, die reich an Naturschönheiten und Kunstwerken ist. Nur 10 km entfernt gegen Nordosten liegt die Provinzhaupstadt Padua und weiter 40 km die Regionalhauptstadt Venedig, 12 km südöstlich findet man das Haus eines der berühmtesten Dichter Italiens Arqua Petrarca. Nur eine Stunde benötigt man mit dem Auto, um Verona und den Gardasee zu erreichen und in zwei Stunden erreicht man Cortina d’Ampezzo und die Gipfel der Dolomiten.

Montegrotto Terme

10th April
2010
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Flugzeugunglück im russischen Smolensk: Eine Maschine stürzte beim Landeanflug ab - an Bord befand sich nach Angaben des polnischen Außenministeriums auch Polens Präsident Lech Kaczynski. Es soll Dutzende Tote gegeben haben

8th April
2010
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Ryan Air hat für den Sommer die Gepäckgebühr um 5 € erhöht.

8th April
2010
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Die innenpolitische Lage in der zentralasiatischen Republik Kirgisistan bleibt nach den schweren Unruhen vom 7. April unübersichtlich. Am 7. April abends hat Berichten der kirgisischen Nachrichtenagentur Akipress zufolge die Opposition eine Übergangsregierung unter der Leitung der früheren Außenministerin Rosa Otunbajewa gebildet. Polizei, Medien und der Flughafen der Hauptstadt befinden sich in der Hand der Gegner von Staatspräsident Bakijew. Dieser hat nach übereinstimmenden Meldungen die Hauptstadt verlassen. Unklar ist derzeit noch, ob er vom Süden des Landes aus eine Rückkehr an die Macht vorbereitet oder ins Ausland geflohen ist.

In Reaktion auf die jüngste Entwicklung hat das Auswärtige Amt am 7. April abends seinen Sicherheitshinweis zu Kirgisistan erneut aktualisiert. Es rät nun von nicht unbedingt erforderlichen Reisen in das zentralasiatische Land ab und schreibt wörtlich:

„Aufgrund der unübersichtlichen Sicherheitslage in Kirgisistan wird derzeit von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Kirgisistan abgeraten.

Aus der Hauptstadt Bischkek sowie den Städten Talas, Tokmok und Naryn werden größere und teilweise gewalttätige Demonstrationen gemeldet; nach Medienberichten soll es bereits Tote und Verletzte gegeben haben. Eine weitere Eskalation der Ereignisse kann nicht ausgeschlossen werden, ebenso eine Ausweitung auf weitere Städte des Landes. Reisende werden gebeten, Menschenansammlungen zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.“

7th April
2010
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Ungewöhnlich starke Regenfälle haben in den letzten Tagen im Großraum von Rio de Janeiro zu Überschwemmungen, Erdrutschen und Unterbrechungen wichtiger Straßen geführt.

Besonders betroffen waren die „Favelas“, häufig an steilen Berghängen errichtete Elendsviertel. Der Verkehr in der Großstadt brach teilweise zusammen, in einigen Stadtvierteln fiel der Strom aus. Viele Schulen und Behörden blieben am 6. April geschlossen.

Meteorologen rechnen in den nächsten Tagen mit weiteren Regenfällen, eine deutliche Wetterbesserung wird erst ab dem 10. April erwartet.

Nach vorübergehender Schließung hat der internationale Flughafen der Stadt in der Zwischenzeit seinen Flugbetrieb wieder aufgenommen, die von uns benutzten Hotels im Stadtviertel Ipanema erlitten keine Schäden.

6th April
2010
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Ein Erdbeben der Stärke 7,2 hat in der Nacht zum 5. April weite Teile des Nordwestens von Mexiko erschuettert. Das Epizentrum lag circa 25 Kilometer von der Hauptstadt des Bundesstaates Baja California, Mexicali, entfernt. Jüngsten Medienberichten zufolge kamen dort zwei Menschen ums Leben, Dutzende wurden verletzt. Die Erdstöße waren auch in den benachbarten US-Bundesstaaten Kalifornien und Arizona zu spueren, größere Schäden entstanden aber offensichtlich nur in der Grenzstadt Calexico.

2nd April
2010
written by admin

Eine querschnittsgelähmte 19-Jährige war schon an Bord des Flugzeugs, da weigerte sich ein Steward, die Frau mitzunehmen.

Menschen, die im Rollstuhl sitzen, stoßen auf Reisen oft auf Hindernisse - selbst dort, wo sie wirklich nicht damit rechnen.

So ist in Frankreich eine querschnittsgelähmte Passagierin von einem Flug der Billiglinie Easyjet ausgeschlossen worden, weil sie keinen Helfer dabei hatte.

Sie habe ganz normal für den Flug Paris-Nizza eingecheckt, sagte die 19-Jährige.

Anschließend sei sie bis zum Flugzeugs von einem Helfer begleitet worden. Im Flugzeug selbst habe dann ein Steward erklärt, sie könne nicht mitfliegen, weil sie an Bord keinen Begleiter habe.

Die junge Frau sei dann wieder aus dem Flugzeug  befördert worden und habe am Easyjet-Schalter ein Gratis-Ticket für den nächsten Flug bekommen. Ein Passagier sei gebeten worden, sie zu begleiten. Die 19-Jährige hatte ihren Flug wie sonst auch im Internet gebucht.
Bisher habe sie nie Probleme gehabt, sagte sie.

Die Frau wandte sich nach eigenen Angaben an mehrere Behindertenverbände, bekam bislang aber keine Antwort.

Quelle: Süddeutsche

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