Das Erdbeben der Stärke 7,1 vom 4. September hat die neuseeländische Stadt Christchurch und ihr Umland erschüttert. In der Innenstadt wurden zahlreiche Gebäude schwer beschädigt, große Teile des Stadtzentrums wurden vorübergehend zur Sperrzone erklärt.
Größere Schäden entstanden auch bei vielen Wasserleitungen sowie bei Bahn- und Straßenverbindungen ins Umland. Der vorübergehend geschlossene Flughafen von Christchurch konnte bereits am 4. September nachmittags seinen Betreib wieder aufnehmen. Auch die meisten Hotels erlitten nur geringfügigere Schäden und sind in der Zwischenzeit wieder geöffnet.
Die neuseeländische Regierung hat den Notstand für Christchurch bis zum 8. September verlängert und rät bis Ende der Woche von Aufenthalten in der Stadt ab.