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Nach einem weiteren Gespräch mit der griechischen Regierung haben die privaten Fuhrunternehmer ihren tagelangen Streik am 1. August beendet. Bereits am Vortag waren Lastwagen der griechischen Armee im Einsatz, um auch in entlegenen Regionen des Landes eine Grundversorgung mit Lebensmitteln und Treibstoff sicher zu stellen.
Nach dem Ende des Arbeitsausstandes ist zeitnah mit einer vollkommenen Normalisierung der Versorgungslage in Griechenland zu rechnen.
Da neue Streikaktionen unterschiedlicher Berufsgruppen auch in den nächsten Wochen nicht auszuschließen sind, beobachten wir die Lage weiterhin sehr aufmerksam. Bei Bedarf werden wir alle für eine möglichst reibungslose Durchführung unserer Reisen erforderlichen Maßnahmen ergreifen.
Ein weiteres Gespräch zwischen der griechischen Regierung und Vertretern der seit Tagen streikenden privaten Fuhrunternehmer wurde am 30. Juli ergebnislos vertagt. Mit einer Fortsetzung der Kampfmaßnahmen ist zu rechnen.
Aus  ausführlichen Recherchen ergibt sich folgendes aktuelles Bild: Es streiken vor allem die kleinen, privaten Fuhrunternehmer, nicht die bei großen Frachtunternehmen beschäftigten Fahrer. Tanklastzüge der Mineralölgesellschaften stellen nach wie vor die Grundversorgung mit Treibstoff vor allem in den Zentren sicher. Vor diesem Hintergrund sind bisher in Athen und in den anderen größeren Städten des Landes keine das öffentliche Leben in größerem Maße einschränkenden Engpässe bei der Versorgung mit Lebensmitteln und Treibstoff zu beobachten. Auch der Schiffsverkehr vom Festland zu den Inseln und zwischen den Inseln funktioniert regulär.
Aktuell reisen Gäste von uns Griechenland, sie sind alle wohlauf. Die nächsten Abreisen sind wieder im August vorgesehen. Wir gehen davon aus, dass wir alle in nächster Zeit beginnenden Griechenland-Reisen ohne Einschränkungen durchführen können.
Neue Streikaktionen sind auch in den nächsten Wochen nicht auszuschließen. Wir werden die Lage aufmerksam beobachten und alle für eine möglichst reibungslose Durchführung unserer Reisen erforderlichen Maßnahmen ergreifen.
Die griechischen Gewerkschaften haben für den 15. Juli erneut zu Streiks aufgerufen. Betroffen sind auch die Flughäfen Athen und Thessaloniki, wo die Fluglotsen von 11 bis 15 Uhr ihre Arbeit niederlegen.
Die griechischen Gewerkschaften haben für den 8. Juli erneut zu Streiks aufgerufen. Betroffen sind vor allem der Flug- und Fährverkehr sowie öffentliche Busse und Bahnen.
Weitere Streikaktionen in Griechenland sind auch weiterhin nicht auszuschließen.
Griechenland: Aus Protest gegen die von der Regierung beschlossenen Sparmaßnahmen haben die großen griechischen Gewerkschaften für den 29. Juni zu einem erneuten ganztägigen Generalstreik aufgerufen. Es ist noch nicht abzusehen, ob sich auch Fluglotsen oder das Bodenpersonal an den Flughäfen dem Streik anschließen werden. An diesem Tag muss aber mit Verkehrseinschränkungen und mit der Schließung von Ausgrabungen und Museen gerechnet werden.
Die Schuldenkrise trifft auch den griechischen Tourismusbereich. Die Beschäftigen wollen sich in diesem Monat ebenfalls gegen den Sparkurs der Regierung in Athen wehren. Etwa jeder fünfte Grieche ist in der Tourismusindustrie beschäftigt.
am 30. Juni soll für 24 Stunden die Arbeit niedergelegt werden.
“Es ist nicht unsere Absicht, mehrmals zu streiken.
Aber wir werden es tun, wenn unsere Probleme nicht gelöst werden.”
Nach der Schuldenkrise die Tourismuskrise? Ausgerechnet der Wirtschaftsbereich, der für den griechischen Aufschwung garantieren soll, kommt jetzt ins Trudeln. Hunderte Hotels stehen zum Verkauf, die Urlauberzahlen brechen ein, ein Ausweg aus der Misere grenzt für Experten “an Zauberei” - eine Bestandsaufnahme auf Kreta.
……………………………Kreta steht symptomatisch für das ehemalige Urlaubsparadies. Griechenland ein einzig Siechenland? Schuldenkrise und Kampf um europäische Finanzspritzen, Generalstreiks wie am vorigen Donnerstag wieder und Massendemonstrationen, Randale in den Straßen und brennende Banken mit Toten, der Ruf der Griechen mit ihrer gerühmten Gastfreundlichkeit wurde zuletzt nachhaltig ramponiert.
Der vollständige interessante Artikel in Spiegel Online zu lesen
Aus Protest gegen die von der griechischen Regierung beschlossenen Sparmaßnahmen haben die großen griechischen Gewerkschaften für den 5. Mai zu einem erneuten 24-stündigen Generalstreik aufgerufen. Daran werden sich nach allen uns vorliegenden Informationen die Angestellten des öffentlichen Dienstes und somit auch die Fluglotsen beteiligen. An diesem Tag ist somit mit einer weitgehenden Lahmlegung des Flugverkehrs zu rechnen.
Abgesehen von möglichen streikbedingten Schließungen von Ausgrabungsstätten und staatlichen Museen rechnen wir mit keinen weiteren Beeinträchtigungen unserer Reisen. Wir werden unsere Reiseprogramme so anpassen, dass möglichst alle Besichtigungspunkte programmgemäß besucht werden können.
Weitere Streikaktionen sind auch nach dem 5. Mai nicht auszuschließen. Wir werden die Lage aufmerksam beobachten und alle für eine möglichst reibungslose Durchführung unserer Reisen erforderlichen Maßnahmen ergreifen.
Erneut drohen Lufthansapiloten mit Streik, diesmal für die Zeit nach Ostern.
Für uns als Reiseveranstalter und -büro bedeutet dies, wir werden keine LH Flüge anbieten, bis das geklärt ist.
Wer soll denn für dieses eskalierende Durcheinander von BA, LH und Griechenland haften?
Leute, - fahrt mit dem Auto weg. Der hohe Benzinpreis ist immer noch besser als der Ärger am Flughafen, wenn mal wieder jemand seine Interessen auf Kosten anderer durchsetzen will.
In Reaktion auf die am Freitag, den 5. März vom griechischen Parlament beschlossenen Sparmassnahmen gehen die Streikmaßnahmen des öffentlichen Dienstes in Griechenland weiter. Kurzfristig wurde auch für den morgigen 11. März ein neuer 24-stündiger Streik angekündigt. Da auch die Fluglotsen ihre Beteiligung am Arbeitsausstand angekündigt haben, ist damit zu rechnen, dass an diesem Tag der gesamte Flugverkehr im Land lahmgelegt wird. Davon betroffen sind auch alle internationalen Flugverbindungen von und nach Griechenland.
Ein weiterer ganztägiger Arbeitsausstand wurde bereits seit längerem für den 16. März angekündigt.
